Der Geschäftsbericht ist bis heute das Highlight jeder Unternehmenskommunikation innerhalb eines Geschäftsjahres. Auf der einen Seite sind wichtige Finanzinformationen zu veröffentlichen und auf der anderen Seite ist es die beste Möglichkeit einer visuell nachhaltigen Imagepflege. Erstmalig für die Chemnitzer Verkehrs AG und wahrscheinlich auch hier in der Region, gibt es nun nicht nur die bekannte Variante eines gedruckten Exemplars und der PDF-Datei für die Website, sondern den Geschäftsbericht als interaktives ePaper. Der klassische Inhalt ist erweitert durch Bildergalerien, Videos und bewegte Infografik. Durch responsive Design ist der ePaper-Geschäftsbericht optimal abbildbar auf mobilen Endgeräten. Neugierig geworden?

Dem Geschäftsbericht 2017 der CVAG gaben wir den Titel Bautagebuch, da dieses Jahr von komplexen Baumaßnahmen im Zusammenhang mit der Einführung des Netzes 2017+ geprägt war. Geprägt ist auch das Signet auf dem Titel und partiell lackiert, wie auch die Titelgrafik. Großen Wert haben wir auf eine hochwertige Ausstattung und die grafische Gestaltung gelegt. Umschlag mit Klappe, Schweizer Broschur mit blauem Fälzelstreifen und gedruckt auf  heaven 42, einem FSC-zertifizierten Druckpapier, ist dieser Geschäftsbericht in Kombination mit der ePaper-Variante eine weitere schöne Referenz des Punkt 191-Teams, entstanden in der angenehmen Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung der CVAG. Dafür unser Dank an die Kolleginnen und Kollegen vor Ort, die unsere Idee, Konzeption und Umsetzung mit akribischer Bildersuche und Daten unterstützt haben.

Im Übrigen können wir damit auch Ihrer Imagebroschüre, Ihrem Produktkatalog u. ä.  digitale Präsenz verschaffen.

 

Wussten Sie, das der Geschäftsbericht unter anderem auf den Bergbau des Mittelalters zurückgeht und damit hier im Erzgebirge seine Wurzeln hat? Die Bergmeister mussten viermal im Jahr Rechenschaft über ihre Arbeit legen – und das in Zahlen. Auf Veruntreuung und Misswirtschaft stand damals die Todesstrafe. Ein Schelm, wer jetzt Arges dabei denkt…

[Quelle: DE RE METALLICA von Georgius Acricola)